Lebenslauf

Ob die Liebe zu Pferden und zum Reitsport in die Wiege gelegt ist oder erst heranwächst, ist schwer zu sagen.
Was mich betrifft, war sie jedenfalls immer schon vorhanden – Pferde sind sozusagen
die erste große Liebe meines Lebens, haben mich immer schon begleitet und werden es wohl immer tun.

Nicht gerade zur Freude meiner Eltern konkurrierte der Reitstall, den ich 2004 von ihnen übernommen habe, mit meinem schulischen Ehrgeiz: Natürlich war ich eine brave Schülerin, selbstverständlich habe ich 2002 die Reifeprüfung abgelegt.
Das 2003 begonnene Studium der Wirtschaftswissenschaften endete allerdings als viermonatiges Gastspiel – zu weit weg von meinen Pferden …

Stattdessen ging’s nach Bremen, wo ich ein zweimonatiges Reitpraktikum im Reitstall von Peter Koch absolvieren durfte. Ebenfalls 2003 legte ich in Wr. Neustadt die Prüfung zum Reitinstruktor ab, die sozusagen ein erster Meilenstein meines Berufslebens war.

Im Mai und Juni 2004 hatte ich das große Glück, nach einem Vorreiten zum Praktikum bei Wolfram Wittig zugelassen zu werden. Klar, dass man von einem Reiter, der die mehrfache Olympiasiegerin Isabell Werth trainiert, wirklich viel lernen kann.

2006 wurde ich oberösterreichische Landesmeisterin der jungen Reiter, 2007 legte ich die Prüfung zum Reittrainer ab, der nächste Schritt wird die Prüfung zum Reitlehrer sein,.

2012 bestand ich mit ausgezeichnetem Erfolg die Prüfung zum Pferdewirtschaftsmeister

Eigentlich wäre jetzt alles Nennenswerte gesagt bis auf das kleine Wörtchen „Danke“.
Ich bedanke mich bei meinen Eltern für das Vertrauen, das sie in mich und meine Fähigkeiten gesetzt haben.
Bei meinen vier großen Brüdern Herbert, Wolfgang, Helmut und Michael bedanke ich mich dafür, dass sie einfach immer für mich da waren – und es immer noch sind.

Außerdem gebührt auch meinen Freund Klaus ein riesiges Danke für die Geduld die er aufbringt, auch wenn ich mehr Zeit bei den Pferden als bei ihm verbringe und Danke auch für die zwei tollen Kinder die wir miteinander haben und dass er in der Landwirtschaft so engagiert ist und dafür sorgt, dass das Futter nicht zu wenig wird